h4wk's Blog Über den ganz normalen Wahnsinn des World Wide Web

1Jun/100

Netbooks mit Windows 7 im Test

Windows 7 eignet sich im Gegensatz zu seinem Vorgänger Vista perfekt zum Arbeiten auf Netbooks. Hier möchte ich einige Netbooks vorstellen, die schon mit Windows 7 ausgeliefert werden. Als erstes findet ihr hier eine Übersicht der Geräte aller Geräte, die Windows 7 bereits vorinstalliert haben.

Jetzt möchte ich euch einige Netbooks genauer vorstellen:

Samsung N130

Als erstes möchte ich euch eine günstiges Netbook vorstellen. Das Samsung N130 kostet bei Amazon 240 Euro. Dafür erhält man ein 10,1" Netbook mit einem Intel Atom N270 Prozessor mit 1,6 GHz, 1 GB Ram und 160 GB Festplatte. Highlight des Netbooks ist das nicht spiegelnde Display, wodurch man mit dem Netbook auch problemlos mal in der Sonne arbeiten kann. Durch seine Ackulaufzeit von über 7 Stunden lässt sich das Gerät auch am Baggersee prima verwenden.
Die ergonomische Tastatur ist auch noch nach mehreren Stunden Textverarbeitung angenehm zu bedienen. Wer jetzt sein Netbook noch mit 2 GB Arbeitsspeicher ausstattet, ist auch für die Zukunft gut gerüstet.

Asus Eee PC 1005P

Ein weiteres Netbook in der unter 300 Euro Klasse ist der Asus Eee PC 1005P. Hier bekommt man für 250 Euro einen neuen Intel Atom N450 mit ebenfalls 1,6 GHz. Die restliche Ausstattung unterscheidet sich nicht grundlegende von der Ausstattung des Samsung N130. Das Netbook ist ebenfalls mit 1 GB Arbeitsspeicher und einer 160GB Festplatte ausgestattet. Durch die sehr lange Ackulaufzeit und das nicht spiegelnde Display ist das Netbook sowohl für Indoor- als auch für Outdoorbetrieb bestens geeignet. Auch für Bastler ist das Nebook in guten Hände, den Ubuntu lässt sich ohne weitere Schwierigkeiten installieren.

Lenovo S12

Das Lenovo S12 ist ein 12" Laptop für knapp 400 Euro. Hierfür bekommt man ein Netbook mit Nvidia Ion Chipsatz, was das Netbook auch für HD-Material (auch Dank des HDMI Anschlusses) interessant macht. Die restliche technische Aussattung unterscheidet sich nicht grundlegend: Intel Atom N270 CPU mit 1,6 GHz, 2 GB Ram und 250 GB Festplatte. Die Tastatur ist Dank des 12" Bildschirms (mit LED-Hintergrundbeleuchtung) in voller Größe vorhanden. Auch die Ackulaufzeit kann sich sehen lassen: Satte 6 Stunden kann man mit dem S12 der Steckdose fernbleiben. Eine Besonderheit im Vergleich zu den oben genannten Netbooks ist die vollwertige Windows 7 Home Premium Version. Standardmäßig wird bei Nebooks die Windows 7 Starter Edition mitgeliefert.
Das verbaute Display ist in diesem Fall spiegelnd. Dies ist jedoch auf Grund der guten Hintergrundbeleuchtung überhaupt kein Problem. Die Auflösung von 1280 x 800 Pixel ermöglicht ein angenehmeres Arbeiten und Surfen als mit den kleinen 10" Displays gewöhnlicher Netbooks. Das ist aber wohl einfach nur eine Gewohnheitsfrage.

12Dez/094

Review: Homeserver auf der Basis von Windows XP

Anforderungen:
Auf der Suche nach einer zentralen Ablagestelle für alle meine Daten und Backups, die jedoch möglichst günstig, aber auch zukunftssicher sein sollte, kamen zu Beginn mehrere Möglichkeiten in Betracht: Externe Festplatte, NAS und der selbstgebaute Homeserver.
Die externe Festplatte konnte ich sehr schnell ausschließen, da es einfach nur unpraktisch ist, die Festplatte dauernd zwischen den verschiedenen PCs umstecken zu müssen. Außerdem ist es mehr als lästig, wenn man bei einem steigenden Datenvolumen (wovon ich ausgehe / ausging) mehrere externe Festplatten hat, und vor jeder Benutzung darüber nachdenken muss, welche Platte man nun anzustecken hat.
Somit musste ich mich "nur noch" zwischen einem fertigen NAS und einem selbstgebauten NAS entscheiden. Hier die aus meiner Sicht jeweiligen Vor- und Nachteile der beiden "Kontrahenten":

NAS:
+ Plug&Play, kein Einrichten nötig, sehr geringer Zeitaufwand
+ niedriger Stromverbrauch
+ geringe Lautstärke

- Preis bei akzeptabler Gigabit Performance sehr hoch
- schlechte Erweiterbarkeit, sowohl software- als auch hardwareseitig

Eigenbau NAS:
+ günstiger
+ hohe Flexibilität
+ einfache Erweiterbarkeit

- hoher Zeitaufwand / man muss sich in die Materie einarbeiten
- höherer Stromverbrauch

Da für mich die Kostenersparnis im Vordergrund stand und ich mich auch mal gerne längere Zeit mit Computern usw. beschäftige habe ich mich letzten Endes für den Eigenbau entschieden. Wem das jedoch zu viel ist, dem kann ich nur die Firma QNAP ans Herz legen, die sehr gute NAS Systeme herstellen, leider jedoch auch zu einem entsprechend hohen Preis.

2Nov/0910

Windows Media Center deaktivieren (Windows 7)

Auch wenn das Media Center von Windows 7 an sich eine ganz schöne Sache ist, so ist er doch recht störend, wenn man ihn nicht benuzten möchte. Denn wenn man statt dem Windows Media Center beispielsweise XBMC mit einer Windows Media Fernbedienung nutzen möchte, so funkt der Mediacenter dauernd dazwischen. Da ich das als störend empfand, habe ich nach einer möglichkeit gesucht diesen zu deaktivieren. Musste man bei Windows Vista noch in der Registry basteln, stellt Windows 7 jetzt eine Funktion bereit ihn schnell und einfach zu deaktivieren.

8Okt/090

Windows 7 – Ein Kurztest

Seit gestern Abend läuft auf meinem Desktoprechner statt Windows XP Professional Sp3X86 das neue Windows 7 Professional in der 64 Bit Version. Auf den ersten Blick sieht es ganz nett aus und es sind keine Performanceeinbrüche im Vergleich zu XP spürbar. Einen direkten Vergleich zum Vorgänger Vista habe ich nicht, da ich Vista nie wirklich intensiv genutzt habe. Hier mal noch ein paar Notizen / Bemerkungen zu Win 7 von meiner Seite aus:

Aussehen / Optik:
Das Aussehen ist meiner Meinung nach stark an Vista angelehnt, was aber nicht schlecht ist. Mir persönlich gefällt es sehr gut (z.B. auch Aero), auch wenn ich mit  dem XP Design auch noch längere Zeit klargekommen wäre. Praktisch sind vor allem die Gadgets von Windows 7, die eine schnelle Übersicht über das System und andere Sachen (z.B. Feeds) liefern.

Performance:
Rein subjektiv betrachtet sind keinerlei Performanceeinbusen gegenüber XP spürbar. Schaue ich mir allerdings die Arbeitsspeicherauslastung im Taskmanager an wird deutlich, dass Win 7  doch um einiges ressourcenhungriger ist als XP - eine Auslastung des Arbeitsspeichers von 1,5 - 2 GByte sind im Officebetrieb bei mir "normal", bei XP waren es ca. 1 Gbyte. Um eine Arbeitsspeicheraufrüstung von 3 auf 6 GByte werde ich deshalb wohl auf Dauer nicht herumkommen, was aber bei den aktuellen Preisen kein Problem sein sollte. Die Spieleperformance konnte ich bis dato noch nicht testen, werde ich aber noch nachreichen.

Kompatibilität:
Nach der Installation von Windows 7 wurde sämtliche Hardware automatisch erkannt - lediglich den Soundtreiber von Realtek musste ich nachinstalliern. Hier war zwar kein Win 7 Treiber verfügbar, jedoch funktionierte der Windows Vista Treiber problemlos. Auch sämtliche anderen Programme funktionieren problemlos unter Windows 7 - lediglich das alte ICQ 5.1 musste abdanken - statt dessen wird jetzt QIP genutzt. Selbst mein alter Laserdrucker (HP Laserjet 4050N) lies sich reibungslos installieren und funktioniert 1A.

So, dass wars soweit mit den ersten Eindrücke von Windows 7. Alles in allem bin ich positiv überrascht und nach einer kurzen Eingewöhnungszeit werde ich Windows 7 denke ich nicht mehr missen wollen.

26Mai/091

Windows XP im Dauerbetrieb

Zur Zeit läuft auf meinem Homeserver noch Windows XP Prof. SP3. Allerdings werde ich wohl auf einen Umstieg auf eine Server Edition von Windows (später dann evt. auch mal eine Linux Distribution) nicht verzichten können. Denn nach 7 Tagen und 2 Stunden Uptime war Schluss - keine wirklich lange Zeit für einen Server. Kleinere Arbeiten über Remote wurden zum Stundenakt, eigentlich klar das eine solche Standardversion nicht für den Dauerbetrieb geeignet ist. Ich lasse mich überraschen, wie lange sich der Neustart diesmal rauszögern lässt. Etwas positives hatte es trotzdem: XP läuft wenigstens so stabil, dass es nicht abstürz,t auch wenn es mit der Zeit einfach zu langsam wird (meine maximale Uptime am Laptop waren bis jetzt rund 15 Tage ohne Neustart)...

11Mai/090

Windows Bluescreen Sammlung

Nachdem ich gestern das Betriebssystem auf meinem PC neu installiert habe, hat dieser mir gleich mal wieder gezeigt, wie lieb er mich hat. Alle 10 Minuten einen tollen Bluescreen. Einfach nur sagenhaft...

Inzwischen habe ich das Problem aber (hoffentlich) gelöst. Dank der neuen SATA2 Kabel klappt endlich wieder alles mit Vollspeed und die Festplatten fallen nicht mehr in den PIO-Modus zurück :-)

20Dez/080

Blaue Fenster für Uboote

Ja ihr habt richtig gehört. In britischen U-Booten sollen ab sofort die so genannten "Bluescreens" verfügbar sein. Grund dafür ist eine Umrüstung aller Atom-U-Boote auf ein neues Betriebssystem. Zu lesen ist das Ganze im Regional Government Blog von Microsoft. Nur gut das Microsoft für stabile Betriebssysteme bekannt ist, den sonst würde es mir den 16 Atomraketen, welche auf den Booten stationiert sind am Ende noch ein böses ende nehmen. Aber was tut man nicht alles um Geld zu sparen. Ganze 2 Millionen Pfund pro Boot, das sind immerhin ein Promille der gesamten Kosten der Flotte. Hoffen wir nur das die Besatzung nicht zu oft die blauen Fenster zu Gesicht bekommt, den bekanntlich sind Fenster in U-Booten ja prinzipiell nicht so gut.

24Nov/080

Windows 7 Beta im Januar


Wie heute bekannt gegeben wurde soll im Januar 2009 eine Beta Version für Windows 7 erscheinen, die auch von Anfang an der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt wird.
Windows 7 besticht vor allem durch eine gute Energieverwaltung (längere Laufzeit von Notebooks) und der Entschlackung des System. So braucht Windows 7 erheblich weniger Ressourcen als sein Vorgänger Vista und sollte so auch auf "älteren" PC System problemlos laufen.

Mehr Bilder von Windows 7 | Video Windows 7 | Mehr über Windows 7

Quelle: golem.de 24.11.2008

   



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