Referat: Das Magnetfeld – Teil 1: Magnete und Magnetfelder
Gliederung:
1) Magnete und Magnetfelder
2) Ein Maß für das Magnetfeld
3) Das Magnetfeld der Spule
4) Das Magnetfeld der Erde
Magnete und Magnetfelder
Ein Magnet zieht magnetische Stoffe wie zum Beispiel Eisen, Kobalt, Nickel oder Kupfer an. Ein magnetischer Stoff wird selbst zum Magnet, wenn man die in ihm vorhandenen Elementarmagneten ausrichtet. Elementarmagneten sind ein Modell mit dem man sich das Phänomen des Magnetismus erklärt. Man stellt sich dabei vor, dass jeder Magnete und jeder Stoff der von einem Magneten angezogen wird, Elementarmagneten besitzt. Diese Elementarmagneten sind kleinste Magneten, die in einem Dauermagneten (oder Permanentmagneten) immer ausgerichtet sind. In magnetischen Stoffen sind sie wild durcheinander. Nähert man sich nun mit einem Magneten einem magnetischen Stoff an, so werden die Elementarmagneten im magnetischen Stoff ausgerichtet. Der magnetische Stoff hat nun selbst magnetische Eigenschaften. Diese Anordnung kann jedoch beispielsweise einfach durch mechanische Kräfte wieder aufgehoben werden. Bei einem Dauermagneten ist dies nicht möglich.

Skizze: Elementarmagneten eines Magneten
Ein Magnet mit ausgerichteten Elementarmagneten. Durch diese Elementarmagneten ist ein Magnet unteilbar. Er ist ein Dipol. Würde man den Magneten in der Mitte auseinander brechen würden die Elementarmagneten einfach einen neuen, kleineren Magneten bilden.

Bild eines magnetischen Stoffes (z.B. Eisen) in dem nur die Elementarmagneten dargestellt werden. Sie sind nicht ausgerichtet. Nähert man sich mit einem Magnet, so werden die Elementarmagneten ausgerichtet.
Um einen Magneten herum entstehen ähnlich wie beim elektrischen Feld Felder. Diese werden mit Hilfe von Feldlinien dargestellt. Die Feldlinien „verlassen“ den Magneten immer orthogonal zur Oberfläche und verlaufen von Nord nach Süd. Gleichnamige Pole stoßen sich ab, verschiedennamige ziehen sich an.
Referat Gemeinschaftskunde: Ost – West Unterschied in Deutschland
Nachkriegszeit:
West:
- Marshallplan --> Finanzielle Unterstützung der USA
- Prellbock zum Osten
- Soziale Marktwirtschaft
- Haupthandelspartner: USA --> finanzieller Gewinner
Referat Gemeinschaftskunde: Wertezerfall in Deutschland
Inglehart:
Werteaufschwung: die materialistischen Werte haben sich durch Wohlstand in postmaterialistische Werte umgewandelt
Nolle-Neumann:
Wertezerfall: Durch die 68er gingen traditionelle bürgerliche Tugenden verloren
Referat Gemeinschaftskunde: Gesellschaftsbilder
1. Dienstleistungs- / Informationsgesellschaft (3. Sektor)
- schafft Arbeitsplätze und neue Qualifikationen
- hauptsächlicher Bestandteil des BIP
2. Wegschaugesellschaft
- Distanz der Menschen zueinander
- Ausgrenzung von Minderheiten (z.B. Obdachlosen)
- Keine Zivilcourage (Angst vor Konsequenzen)
3. Freizeitgesellschaft
- Freizeit ist wichtiger als Arbeitszeit
- Ausdruck der persönlichen Identität
- Rolle der Familie steht im Vordergrund
4. Risikogesellschaft
- Resultat der durch Wissenschaft und Technik geprägten Industriegesellschaft
- Neue Gefahren: Chemie, Gentechnik, Atomkraft
- Risiken entstehen durch bewusste Entscheidungen
- Belebt alte Muster der Klassengesellschaft (reich oben / Arm unten)
Referat Physik: Wie funktioniert eine Festplatte?
„Computer der Zukunft werden vielleicht einmal nicht mehr als 1,5 Tonnen wiegen.“
Ein Computerexperte, 1949
Gliederung:
1. Die Geschichte der Speichermedien
2. Was ist eine Festplatte
3. Aufbau einer Festplatte
4. Wie funktioniert eine Festplatte
5. Die DVD – ein Vergleich
6. Interessante Fakten
Referat Biologie: Flussarten / Gewässerarten
Der Unterscheid zwischen einem Bach und einem Fluss wurde nie eindeutig definiert.
Es gibt demnach verschiedene Definitionen für Flüsse und Bäche. Eine mögliche Definition ist, dass wenn ein Bach in Teilabschnitten schiffbar ist (auch wenn das Boot / Schiff noch so klein ist) er Fluss genannt wird. Bei der Bundeswehr ist der Fluss wie folgt definiert: Wenn sich zwei Bäume über einen Bach nicht mehr berühren können, wird dieser zum Fluss. Flüsse die direkt ins Meer münden und kein Nebenfluss eines anderen großen Flusses sind (wie zum Beispiel die Elbe) nennt man auch Strom.
Neben Bach, Fluss und Strom gibt es auch noch das Rinnsal. Grob lässt sich sagen, dass alle natürlichen Flussläufe wie folgt zu definieren sind: Rinnsal (bis 1m Breite), den Bach (1-2 m Breite) und den kleinen Fluss mit bis zu 10 Meter Breite. Flüsse die breiter als 10 m sind werden Strom genannt, wenn sie ins Meer münden. Künstlich angelegte Flussläufe werden Kanal genannt.
Bei natürlich entstandenen Stillgewässern (Binnengewässer) unterscheidet man zwischen Pfützen, die innerhalb von wenigen Tagen austrocknen, Tümpeln, die periodisch austrocknen, Weihern (=kleine Seen) und Seen. Künstlich angelegte Stillgewässer sind zum Beispiel ein Teich oder ein Stausee.
Bei Meeren unterscheidet man zwischen Nebenmeeren und Ozeanen.
Die Nebenmeere sind wie folgt gegliedert: Binnenseen (klein, nur durch eine schmale Meeresenge mit dem Ozean verbunden), Binnenmeere (groß, nur durch eine schmale Meeresenge mit dem Ozean verbunden), Mittelmeer (nur durch größere Inselketten, Festlandflächen oder Meeresschwellen vom Ozean getrennt) und Randmeere (nur durch kleine Inselketten oder Meeresschwellen vom Ozean getrennt).
Auch die Schifffahrt hat sich an die Rahmenbedingungen der Flüsse und Ströme angepasst. Am meisten muss sich die Schifffahrt nach der Tiefe des Flusses richten, um so die Gefahr eines auflaufen des Schiffes zu verhindern. Doch auch anderes werden Schiffe an die Eigenschaften der Gewässer angepasst. So ist zum Beispiel das Große Rheinschiff genau an die vielen Schleusen in Rhein und Donau angepasst. Weitere Schiffstypen für die Binnenschifffahrt sind beispielsweise das Rhein-See-Schiff, der Raddampfer, der Schubverband und das Baggerschiff. Um den Schiffsverkehr zu vereinfachen werden auch oft Flussbegradigungen durchgeführt. Dabei werden meist mehrere Seitenflüsse zu einem großen Fluss zusammengefasst, das Fahrwasser vertieft und die Flussläufe begradigt und verkürzt. Dies hat jedoch oft zur Folge, dass die Hochwassergefahr ansteigt, und so spezielle Dämme und Überflutungsflächen angelegt werden müssen. Das hat zur Folge das frühere Begradigung nur wieder rückgängig gemacht werden. Ein weiter Nachteil ist, dass durch die Begradigung extrem in das Ökosystem Fluss eingegriffen wird. Eine der bekanntesten Flussbegradigungen ist die des Oberrheinlaufes zwischen 1817 und 1879. Hier wurde der Flusslauf um ganze 82 Kilometer „gekürzt“.
Linksammlung: Subventionen
Hier eine kleine Quellensammlung zum Thema Subventionen.
- http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/620161.html?nv=sml; 26.06.2008
- http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=0OVP02; 26.06.08
- http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=HUNOS4; 26.06.08
- http://www.bpb.de/wissen/01333138981532529863643136861110,0,0,Subventionen.html; 26.06.08
- http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument-druck.html?id=48990503&top=SPIEGEL; DER SPIEGEL 39/2006 vom 25.09.2006, Seite 96
- http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument-druck.html?id=51449032&top=SPIEGEL; DER SPIEGEL 19/2007 vom 07.05.2007, Seite 122
- http://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/0,2828,486187,00.html; 26.06.2008
- http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/maerkte/551690.html?nv=ct_mt; 26.06.08
- http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,druck-319083,00.html; 26.06.2008
- http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,384936,00.html; 26.06.2008
- http://www.stern.de/wirtschaft/steuern/meldungen/index.html?id=513746&nv=ct_cb; 26.06.08
- http://www.ifw-kiel.de/presse/pressemitteilungen/2006/06_09_07.htm; 26.06.2008
- http://de.wikipedia.org/wiki/Subvention; 26.06.2008
- http://www.wirtschaftslexikon24.net/d/subvention/subvention.htm; 26.06.08
- http://217.110.182.54/download/volkswirtschaft/mba/2000/200012mba_subvent.pdf; 26.06.08
- http://www.stern.de/id/wirtschaft/steuern/index.html?eid=513767&id=513761&nv=ex_rt; 26.06.08
- http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,384936-2,00.html; 26.06.08
- 21. Subventionsbericht der Bundesregierung
- Kieler Arbeitspapier Nr. 1267 – Subventionen in Deutschland: Eine Bestandsaufnahme von Alfred Boss und Astrid Rosenschon (2006)
- Der Kieler Subventionsbericht – Eine Aktualisierung von Alfred Boss und Astrid Rosenschon (2008)
- Warum Subventionen für den Steinkohlebergbau? – Seminararbeit Uni Potsdam von Thomas Gregarek (2003)
Gemeinschaftskunde: Weltordnungsmodelle
1. Anarchie der Staatenwelt: Sicherheitsdilemma ist vorherrschend, Selbsthilfe der Staaten, Staaten streben nach Macht oder bilden Allianzen, um ihre Position zu verbessern
2. Hegemoniale Ordnung: ein mächtiger Staat zwängen den anderen seinen Willen auf. Privates Machtmonopol ist nicht kontrollierbar und auch nicht mit anderen geteilt
3. Horizontale Selbstkoordination: bilaterale / multipolitische Verträge; internationale Organisationen --> Einhaltung dortiger Bestimmungen schwer sanktionierbar
4. Ordnung durch Weltstaat: Abgabe nationaler Souveränität an überstaatliche Autorität (z.B. UNO) öffentliches Gewaltmonopol kontrollierbar, besitzt eine Demokratische Legitimation; Instrumente zur Durchsetzung der Beschlüsse (Polizei, Ermittlungsbehörden, Militär, Gerichte
Referat: Fall der Berliner Mauer
In diesem Referat / Hausaufgabe wird das Thema: "Der Fall der Berliner Mauer" behandelt.
Warum haben die Grenzposten am 09.11.1989 nicht geschossen?
Gliederung:
1) Fakten zur Berliner Mauer
2) Ausreise aus der DDR vor dem Mauerfall
3) Der Mauerfall
4) Beantwortung der Leitfrage
1) Fakten zur Berliner Mauer
• Idee der SED Führung
• Planung
• Gebaut 13. August 1961
• Absperrung vorerst nur durch Stacheldraht, Schlagbäume, zugemauerte Hauseingänge
• Bau erfolgte unter dem Schutz der Volkspolizei und Soldaten der Nationalen Volksarmee
• Markanteste Symbol für den Ost West Konflikt
• Grund: Flüchtlingsströme aus der DDR
• Wirtschaftliche / politische Gründe
• Mangel an qualifizierten Facharbeitern in der DDR
• Moskau hat sich lange nicht für dieses Schlupfloch in den Westen gekümmert
• Personenverkehr zwischen Ost und Westberlin bis dahin problemlos möglich
• Westmächte fühlen sich in ihrer Souveränität bedroht
• Obwohl diverse Nachrichtendienste bereits von der Planung wussten kam sie überraschend
• Die Mauer kostet während ihrer Existenz zwischen 125 und 206 Todesopfer
• Zahlreiche Fluchversuche
• Allein 12 km Beton und Steinmauern und 45km Metallgitterzaun wurden aufgestellt
• Rund um West Berlin 302 Beobachtungstürme
• antifaschistischen Schutzwall
• vor Abwanderung, Unterwanderung, Spionage, Sabotage, Schmuggel, Ausverkauf und Aggression aus dem Westen“ schützen
• in Wirklichkeit jedoch meist gegen eigene Bürger
2) Ausreise aus der DDR vor dem Mauerfall
• Durch Mauer extrem erschwert
• Am Anfang war praktisch keine Ausreise / Besuche nach Westberlin möglich
• In den 80ern wurde diese Bestimmung jedoch gelockert
• Ende 1989 mehr Genehmigung als sonst
• Hoffnung das der öffentliche Druck nachlässt
• Situation jedoch falsch eingeschätz
• August: 683 Menschen aus der DDR geflohen
• September: 55.000
• Flucht über Ungarn und die ehemalige Tschechoslowakei
• Belastung für Tschechoslowakei sehr groß
• Tschechoslowakei schließt Grenze
• Oktober: 21.000 Flüchtling
• DDR Führung versucht Druck auf Ungarn auszuüben
• Misslingt da Ungarn die gerade aufgebauten Beziehungen zu Österreich nicht beeinträchtigen will
3) Der Mauerfall
• Heute allgemein friedliche Revolution genannt
• 09. November 1989
• Voraussetzung für die Wende war der politische Machtwechsel in der Sowjetunion
• Michail Gorbatschow
• DDR Führung konnte Gorbatschow nicht verstehen
• Protest wächst innerhalb der Bevölkerung
• Aufruf zu Wahlboykotts der Kommunalwahlen im Mai 1989
• Massive Fälschung der Wahlergebnisse
• Proteste in China von Studenten für Menschenrechte werden mit Panzern niedergeschlagen
• Bis zu 3000 Tote
• Bevölkerung wird durch diese zwei Ereignisse mobilisiert
• Montagsdemonstrationen
• Erste Demo am 4.9. 89
• Widerstand gegen politische Zustände
• Beging der politischen Opposition
• Bildung von politischen Vereinigung
• Gemeinsame Forderungen: Basisdemokratie, Transparenz bei der Entscheidungsfindung und Herstellung von Öffentlichkeit
• Auslöser: Montagsdemonstrationen / Forderung nach Reisefreiheit
• Am 9.11 wurde ein Entwurf für Besuchsreisen vom Politbüro an den Ministerrat weitergeleitet
• Ministerrat bestätigt Entwurf
• Soll am 10.11 von der staatlichen Nachrichtenagentur veröffentlicht werden
• Paralell zwei verschiedene Versionen im Umlauf
• Justizministerium gibt den Auftrag zur Veröffentlichung obwohl der Ministerrat zuvor was anderes beschlossen hat
• Pressekonferenz von Günter Schabowski
• Mitglied des SED Politbüro
• Politbüro = 15-25 Parteifunktioäre die die Politik machen , Ministerrat setzt dies dann nur noch um
• War bei der Sitzung des Ministerrats nicht anwesend und wusste nicht von der verschobenen Veröffentlichung
• Um 18:57 auf der Pressekonferenz sagt Schabowski dann:
„Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen – Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse – beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Die zuständigen Abteilungen Pass- und Meldewesen der VPKÄ – der Volkspolizeikreisämter – in der DDR sind angewiesen, Visa zur ständigen Ausreise unverzüglich zu erteilen, ohne dass dabei noch geltende Voraussetzungen für eine ständige Ausreise vorliegen müssen. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD erfolgen …“
• Nachfrage eines Journalisten wann es in Kraft tritt
• Schabowski ist zunächst unschlüssig
• „Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich.“
• Medien verbreiten die Nachricht „Mauer ist offen“
• Tausende Ostberliner Machen sich auf zu den Grenzposten
• Diese sind ratlos
• Grenztruppen und Passkontrolleinheiten
• Mehrere 100.000 Menschen an den Grenzposten
• 21:30 erste Grenze offen
• Pässe werden als ungültig abgestempelt
• Keine Einreise mehr möglich
• Im entstehenden Chaos werden die Bürger einfach passieren gelassen
• Autokorso auf dem Kurfürstendamm
• Freibier in Berliner Kneipen
• In der darauf folgenden Zeit wurden immer mehr Grenzposten geöffnet
• Am 22.12 das Brandenburger Tor als Grenzübergang geöffnet
• Bundeskanzler und Ministerpräsident der DDR
• 24.12 visafreies Einreisen in die DDR
• Immer laschere Kontrollen
• „Löcher“ in der Mauer
• Nur noch stichprobenhafte Kontrollen
• 1. Juli 90 Währungsunion
• Sämtliche Grenzkontrollen eingestellt
• 13. Juni Abriss erster Grenzposten
• Am 30.11. waren offiziell alle innerstädtischen Mauern abgerissen
4) Beantwortung der Leitfrage
• Großer Druck der Öffentlichkeit
• Unsicherheit / Unwissendheit der Grenzbeamten
• Zerfall der DDR
• Grenzposten stehen nicht mehr voll hinter Sache
Politisches System England – Englisch Hausaufgabe
Hier findet ihr eine Englische Zusammenfassung über die Politik in England / Groß Britannien.
1: Constitution
- Is not written down (<-> USA)
- Documents, habits, resolutions -> products of evolution
- Flexible / can change
- Historical convention -> parliament can change parts of the constitution
2: Monarch: Functions
- No real political power but a representative power
- Head of state but not head of government
- Chooses / appoints PM à leader of strongest party
- Head of the church of England
- Acts on the advice of the PM
- Part of the executive + legislative (parliament + king / queen)
- Appoints members of Parliament
- Queens speech (written by government)
- Representative job abroad
- Can dissolve the parliament
3: Parliament: a) House of Lords
- Hereditary à there for life
- 735 members
- Undemocratic, because not elected
- Law lords / law peers (= supreme court ins usa) à in 2009 uk: supreme court
- bishops
b) House of Commons
- Elected
- 646 members (=constituencies)
- Define and pass laws
c) Shadow Cabinet
- Chosen by the opposition leader
- Take over government if the government in power isn’t able to act
d) Front benchers
- main party + spokesmen of opposition
4: UK election
- first past the post system: à on person / vote decides over the candidate
- constituencies
- “the winner takes all”
- Election every 5 years
- Independent candidate: no party member
- Doorstep-canvassing: door-to-door campaign to get known
- By-election: if a MP dies / resigns on need a by-election in his constituency
5: Cabinet
- Made up of ministers
- Chosen by the PM
- Responsible for carrying out the policies agreed an by the government
6: Prime Minister
- Coordinating government policy
- Choosing cabinet
- Head of government
- Leader of the majority party
- Appoints bishops
- Queens private advisor
- Chief spokesman at international meetings
7: Member of Parliament
- Take part in the parliamentary work
- Look after the constituencies he represent
8: Parties
- Two party system
- Conservative party (party of the right) industrial / commercial sector
- Labour party à British socialism
- Other parties like the liberal democratic party are not important in Britain


