h4wk's Blog Über den ganz normalen Wahnsinn des World Wide Web

8Okt/090

Referat: Das Magnetfeld – Teil 1: Magnete und Magnetfelder

Gliederung:

1) Magnete und Magnetfelder
2) Ein Maß für das Magnetfeld
3) Das Magnetfeld der Spule
4) Das Magnetfeld der Erde

Magnete und Magnetfelder

Ein Magnet zieht magnetische Stoffe wie zum Beispiel Eisen, Kobalt, Nickel oder Kupfer an. Ein magnetischer Stoff wird selbst zum Magnet, wenn man die in ihm vorhandenen Elementarmagneten ausrichtet. Elementarmagneten sind ein Modell mit dem man sich das Phänomen des Magnetismus erklärt. Man stellt sich dabei vor, dass jeder Magnete und jeder Stoff der von einem Magneten angezogen wird, Elementarmagneten besitzt. Diese Elementarmagneten sind kleinste Magneten, die in einem Dauermagneten (oder Permanentmagneten) immer ausgerichtet sind. In magnetischen Stoffen sind sie wild durcheinander. Nähert man sich nun mit einem Magneten einem magnetischen Stoff an, so werden die Elementarmagneten im magnetischen Stoff ausgerichtet. Der magnetische Stoff hat nun selbst magnetische Eigenschaften. Diese Anordnung kann jedoch beispielsweise einfach durch mechanische Kräfte wieder aufgehoben werden. Bei einem Dauermagneten ist dies nicht möglich.


Skizze: Elementarmagneten eines Magneten

Ein Magnet mit ausgerichteten Elementarmagneten. Durch diese Elementarmagneten ist ein Magnet unteilbar. Er ist ein Dipol. Würde man den Magneten in der Mitte auseinander brechen würden die Elementarmagneten einfach einen neuen, kleineren Magneten bilden.


Bild eines magnetischen Stoffes (z.B. Eisen) in dem nur die Elementarmagneten dargestellt werden. Sie sind nicht ausgerichtet. Nähert man sich mit einem Magnet, so werden die Elementarmagneten ausgerichtet.

Um einen Magneten herum entstehen ähnlich wie beim elektrischen Feld Felder. Diese werden mit Hilfe von Feldlinien dargestellt. Die Feldlinien „verlassen“ den Magneten immer orthogonal zur Oberfläche und verlaufen von Nord nach Süd. Gleichnamige Pole stoßen sich ab, verschiedennamige ziehen sich an.

5Okt/090

Referat Gemeinschaftskunde: Ost – West Unterschied in Deutschland

Nachkriegszeit:
West:

-    Marshallplan --> Finanzielle Unterstützung der USA
-    Prellbock zum Osten
-    Soziale Marktwirtschaft
-    Haupthandelspartner: USA --> finanzieller Gewinner

5Okt/090

Referat Gemeinschaftskunde: Wertezerfall in Deutschland

Inglehart:
Werteaufschwung: die materialistischen Werte haben sich durch Wohlstand in postmaterialistische Werte umgewandelt

Nolle-Neumann:
Wertezerfall: Durch die 68er gingen traditionelle bürgerliche Tugenden verloren

5Okt/090

Referat Gemeinschaftskunde: Wertewandel in Deutschland

Familie:  kleinste Einheit; Reproduktions- und Sozialisierungsfunktion
1845:
-    Frau ist Teil der familiären Produktionsgemeinschaft
-    Ehe als Bedingung zur sozialen Absicherung, für Einkommen
--> ökonomische Zwänge

5Okt/090

Gemeinschaftskunde: Sozialstruktur in Deutschland

Kleinste soziale Einheit: Familie --> Gemeinde --> Land --> …

Subsidiarität: Die kleinste Einheit hilft sich so lange wie möglich selbst, erst dann greift die nächst höhere Instanz
Solidarität: Reich treten für die Armen ein / zahlen prozentual mehr

5Okt/090

Kurzreferat Gemeinschaftskunde: Asyl in Deutschland

Wer bekommt Asyl:
-    politische; religiöse; auf Grund der sexuellen Orientierung oder geschlechtsspezifisch Verfolgte
-    Bürgerkriegsland: Duldung
-    Keine Einreise aus einem sicheren Drittstaat

Wer darf immigrieren?
-    gültiger Pass
-    Aufenthaltserlaubnis
-    Gesicherter Lebensunterhalt
-    Altersgrenze
-    Keine tatsachengestützte Gefahrenprognose

5Okt/090

Referat Gemeinschaftskunde: Gesellschaftsbilder

1.    Dienstleistungs- / Informationsgesellschaft (3. Sektor)
-    schafft Arbeitsplätze und neue Qualifikationen
-    hauptsächlicher Bestandteil des BIP

2.    Wegschaugesellschaft
-    Distanz der Menschen zueinander
-    Ausgrenzung von Minderheiten (z.B. Obdachlosen)
-    Keine Zivilcourage (Angst vor Konsequenzen)

3.    Freizeitgesellschaft

-    Freizeit ist wichtiger als Arbeitszeit
-    Ausdruck der persönlichen Identität
-    Rolle der Familie steht im Vordergrund

4.    Risikogesellschaft
-    Resultat der durch Wissenschaft und Technik geprägten Industriegesellschaft
-    Neue Gefahren: Chemie, Gentechnik, Atomkraft
-    Risiken entstehen durch bewusste Entscheidungen
-    Belebt alte Muster der Klassengesellschaft (reich oben / Arm unten)

5Okt/090

Referat Physik: Wie funktioniert eine Festplatte?

„Computer der Zukunft werden vielleicht einmal nicht mehr als 1,5 Tonnen wiegen.“
Ein Computerexperte, 1949

Gliederung:

1.    Die Geschichte der Speichermedien
2.    Was ist eine Festplatte
3.    Aufbau einer Festplatte
4.    Wie funktioniert eine Festplatte
5.    Die DVD – ein Vergleich
6.    Interessante Fakten

5Okt/090

Referat Biologie: Flussarten / Gewässerarten

Der Unterscheid zwischen einem Bach und einem Fluss wurde nie eindeutig definiert.
Es gibt demnach verschiedene Definitionen für Flüsse und Bäche. Eine mögliche Definition ist, dass wenn ein Bach in Teilabschnitten schiffbar ist (auch wenn das Boot / Schiff noch so klein ist) er Fluss genannt wird. Bei der Bundeswehr ist der Fluss wie folgt definiert: Wenn sich zwei Bäume über einen Bach nicht mehr berühren können, wird dieser zum Fluss. Flüsse die direkt ins Meer münden und kein Nebenfluss eines anderen großen Flusses sind (wie zum Beispiel die Elbe) nennt man auch Strom.
Neben Bach, Fluss und Strom gibt es auch noch das Rinnsal. Grob lässt sich sagen, dass alle natürlichen Flussläufe wie folgt zu definieren sind: Rinnsal (bis 1m Breite), den Bach (1-2 m Breite) und den kleinen Fluss mit bis zu 10 Meter Breite. Flüsse die breiter als 10 m sind werden Strom genannt, wenn sie ins Meer münden. Künstlich angelegte Flussläufe werden Kanal genannt.
Bei natürlich entstandenen Stillgewässern (Binnengewässer) unterscheidet man zwischen Pfützen, die innerhalb von wenigen Tagen austrocknen, Tümpeln, die periodisch austrocknen, Weihern (=kleine Seen) und Seen. Künstlich angelegte Stillgewässer sind zum Beispiel ein Teich oder ein Stausee.
Bei Meeren unterscheidet man zwischen Nebenmeeren und Ozeanen.
Die Nebenmeere sind wie folgt gegliedert: Binnenseen (klein, nur durch eine schmale Meeresenge mit dem Ozean verbunden), Binnenmeere (groß, nur durch eine schmale Meeresenge mit dem Ozean verbunden), Mittelmeer (nur durch größere Inselketten, Festlandflächen oder Meeresschwellen vom Ozean getrennt) und Randmeere (nur durch kleine Inselketten oder Meeresschwellen vom Ozean getrennt).
Auch die Schifffahrt hat sich an die Rahmenbedingungen  der Flüsse und Ströme angepasst. Am meisten muss sich die Schifffahrt nach der Tiefe des Flusses richten, um so die Gefahr eines auflaufen des Schiffes zu verhindern. Doch auch anderes werden Schiffe an die Eigenschaften der Gewässer angepasst. So ist zum Beispiel das Große Rheinschiff genau an die vielen Schleusen in Rhein und Donau angepasst. Weitere Schiffstypen für die Binnenschifffahrt sind beispielsweise das Rhein-See-Schiff, der Raddampfer, der Schubverband und das Baggerschiff. Um den Schiffsverkehr zu vereinfachen werden auch oft Flussbegradigungen durchgeführt. Dabei werden meist mehrere Seitenflüsse zu einem großen Fluss zusammengefasst, das Fahrwasser vertieft und die Flussläufe begradigt und verkürzt. Dies hat jedoch oft zur Folge, dass die Hochwassergefahr ansteigt, und so spezielle Dämme und Überflutungsflächen angelegt werden müssen. Das hat zur Folge das frühere Begradigung nur wieder rückgängig gemacht werden. Ein weiter Nachteil ist, dass durch die Begradigung extrem in das Ökosystem Fluss eingegriffen wird. Eine der bekanntesten Flussbegradigungen ist die des Oberrheinlaufes zwischen 1817 und 1879. Hier wurde der Flusslauf um ganze 82 Kilometer „gekürzt“.

5Okt/090

Linksammlung: Subventionen

Hier eine kleine Quellensammlung zum Thema Subventionen.

  • 21. Subventionsbericht der Bundesregierung
  • Kieler Arbeitspapier Nr. 1267 – Subventionen in Deutschland: Eine Bestandsaufnahme von Alfred Boss und Astrid Rosenschon (2006)
  • Der Kieler Subventionsbericht – Eine Aktualisierung von Alfred Boss und Astrid Rosenschon (2008)
  • Warum Subventionen für den Steinkohlebergbau? – Seminararbeit Uni Potsdam von Thomas Gregarek (2003)



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