h4wk's Blog Über den ganz normalen Wahnsinn des World Wide Web

15Dez/092

Stromsparender Homeserver auf AMD Basis ohne RAID

In zahlreichen Foren liest man inzwischen Threads, in denen Konfigurationen für Homeserver gesucht werden. Oft kann man jedem die gleichen Empfehlungen geben, da die Anforderungen ähnlich sind (zentraler Ablageplatz für Daten, stromsparend, ...). Deshalb hier ein Hardwarevorschlag von mir, für einen Homeserver auf AMD Basis.

Mainboard:
Allgemein kann man hier die Chipsätze 630a und 780G von AMD empfehlen, da diese zu den Stromsparensten überhaupt zählen. Wichtig ist vor allem, dass die Grafikeinheit onboard ist, denn so spart man nicht nur Stromkosten sondern auch die Kosten für die Anschaffung einer zusätzlichen Grafikkarte. Konkret kann ich folgende Mainboards empfehlen:

  • N68-Serie von AsRock (läuft in meinem Server sehr stabil und hat einen exzellenten Stromverbrauch) ~ 40 €
  • A780-Serie,ebenfalls von AsRock (Vorteil gegenüber dem oberen Board: 6 SATA Steckplätze) ~ 50 €

Natürlich kann man auch auf den Hersteller seines Vertrauens zurückgreifen, die beiden genannten Chipsätze werden schließlich von fast allen Herstellern verbaut. Allgemein gilt: Umso weniger "Schnickschnack" umso besser.

12Dez/094

Review: Homeserver auf der Basis von Windows XP

Anforderungen:
Auf der Suche nach einer zentralen Ablagestelle für alle meine Daten und Backups, die jedoch möglichst günstig, aber auch zukunftssicher sein sollte, kamen zu Beginn mehrere Möglichkeiten in Betracht: Externe Festplatte, NAS und der selbstgebaute Homeserver.
Die externe Festplatte konnte ich sehr schnell ausschließen, da es einfach nur unpraktisch ist, die Festplatte dauernd zwischen den verschiedenen PCs umstecken zu müssen. Außerdem ist es mehr als lästig, wenn man bei einem steigenden Datenvolumen (wovon ich ausgehe / ausging) mehrere externe Festplatten hat, und vor jeder Benutzung darüber nachdenken muss, welche Platte man nun anzustecken hat.
Somit musste ich mich "nur noch" zwischen einem fertigen NAS und einem selbstgebauten NAS entscheiden. Hier die aus meiner Sicht jeweiligen Vor- und Nachteile der beiden "Kontrahenten":

NAS:
+ Plug&Play, kein Einrichten nötig, sehr geringer Zeitaufwand
+ niedriger Stromverbrauch
+ geringe Lautstärke

- Preis bei akzeptabler Gigabit Performance sehr hoch
- schlechte Erweiterbarkeit, sowohl software- als auch hardwareseitig

Eigenbau NAS:
+ günstiger
+ hohe Flexibilität
+ einfache Erweiterbarkeit

- hoher Zeitaufwand / man muss sich in die Materie einarbeiten
- höherer Stromverbrauch

Da für mich die Kostenersparnis im Vordergrund stand und ich mich auch mal gerne längere Zeit mit Computern usw. beschäftige habe ich mich letzten Endes für den Eigenbau entschieden. Wem das jedoch zu viel ist, dem kann ich nur die Firma QNAP ans Herz legen, die sehr gute NAS Systeme herstellen, leider jedoch auch zu einem entsprechend hohen Preis.

18Apr/090

Ein Homeserver / NAS im Eigenbau

Bereits vor einiger Zeit habe ich mich mit dem Thema NAS intensiv auseinandergesetzt. Da nun wieder einmal der Speicherplatz knapp wurde blieb mir nichts andere übrig, als mich erneut mit diesem Thema zu beschäftigen. Ein fertiges NAS schied für mich aus Kosten- und Leistungsgründen allerdings aus. Wichtig waren für mich vor allem die spätere Erweiterbarkeit um mehrere Festplatten und ein nicht allzu hoher Stromverbrauch. Nach langer und ausgiebiger Recherche konnte ich mich endlich durchringen das neue Prachtstück zu bestellen. Der Server basiert auf einem AMD Sempron LE-1250 in Verbindung mit einem sparsamen Mainboard (630a Chipsatz). Damit habe ich, denke ich, einen guten Kompromiss zwischen Leistung, Stromverbrauch und Preis gefunden.

27Dez/080

Das Thema NAS

Seit längerem suche ich bereits nach einem geeigneten Netzwerkspeicher, der sich auch erweitern lässt. Als erstes hatte ich die Icy Box IB-NAS4220-B aus dem Hause Raidsonic im Blick. Für mich standen Raidsonic und Icy Box bisher für Qualität und TOP Verarbeitung.  Also habe ich mich direkt in diversen Foren über dieses Gerät schlau  gemacht - zum Glück. Den dieses NAS schein nicht so gut wie es von außen aussieht. Es strotzt vor Festplattenproblem und kommt mit gewöhnlichen Festplatten aus dem Hause Western Digital oder Samsung schlicht nicht klar. Lediglich mit Seagate soll es keine Probleme geben. Doch meine zum Teil wichtigen Daten werde ich keinem Gerät anvertrauen, dass schon vor dem Kauf so erhebliche Schwächen zeigt.  So etwas hätte ich von einem solchen Hersteller nicht erwartet.
Jedem der sich ein NAS zulegen will empfehle ich, sich vorher www.nas-portal.org zu informieren.  In meinem Fall werde ich jetzt wohl auf das CH3SNAS aus dem Hause Conceptronic zurückgreifen. Das soll wesentlich stabiler laufen und auch kommt auch mit allen gängigen Festplattenherstellern klar. In der Preisklasse um die 150 Euro hat man damit hoffentlich eine gute Wahl getroffen. Sobald das Gerät in meinem Besitz ist werde ich erneut darüber berichten und hoffe, dass es alle meine Erwartungen erfüllt.

   



Blog Top Liste - by TopBlogs.de Bloggeramt.de Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de