Firefox schneller machen
Firefox ist auch in den Grundeinstellungen schon ein sehr schneller Browser. Aber mit wenigen Handgriffen lässt sich der Mozilla Firefox noch schneller machen. Hier ist eine einfache Anleitung wie ihr Firefox schneller machen könnt.
1. Öffne den Firefox-Browser und gib in der Adresszeile "about:config" ein.
2. "Ich werde vorsichtig sein, versprochen!" klicken, um zu bestätigen, dass man etwas ändern will.
3. Den Wert "network.http.pipelining" auf "true" setzen. (Den Wert findet man am schnellsten über den Filter)
4. Den Wert "network.http.pipelining.maxrequests" auf “30" setzen.
5. Den Wert "network.http.proxy.pipeling" auf "true" setzen.
6. Erstelle jetzt einen neuen Wert mit einem Klick auf die rechten Maustaste und wähle dort "Neu" und dann "Intergear".
7. Gib jetzt als Namen "nglayout.initialpaint.delay" ein und setze es auf den Wert auf "0".
8. Firefox neu starten und sich über einen schnelleren Firefox freuen.
Viel Spaß!
Das Internet MUSS ein rechtfreier Raum sein!
„Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein!“ wird uns immer gesagt und sie meinen damit ihre Regeln.
„Das Internet ist doch kein rechtsfreier Raum!“ halten wir entgegen und meinen auch ihre Regeln.
„Das Internet muss ein rechtsfreier Raum sein!“ sollten wir stattdessen rufen, wenn wir ihre Regeln meinen. Denn ihre Regeln führen zu genau keiner Veränderung.
Hört auf Zeitungen anzuklicken, vertraut auf Blogs, wenn etwas wichtiges passiert werdet ihr es schon mitbekommen, beteiligt euch nicht an Personaldebatten, fangt an zu bloggen, oder macht weiter damit, schreibt schöne und gute Artikel, lasst euch damit Zeit und versucht erst gar nicht wie sie zu sein oder nach ihren Regeln zu spielen, füttert keine Trolle, fragt keine Abgeordneten über abgeordnetenwatch, unterstützt den CCC, das Chaosradio, Podcasts, den FoeBud, die Humanistische Union, die German Privacy Foundation und wie sie alle heißen, prügelt euch mit den Sesselfurzern von der Wikipedia, unterstützt Wikileaks, unterstützt OpenSource-Projekte und nutzt sie, verschlüsselt eure Mails, eure Festplatten und lasst sie wissen, dass hier unsere Regeln gelten, weil sie besser sind. Macht euch über sie lustig, seid lustig, seid mutig und nehmt euch ernst.
Hier gibt es keine Kugelschreiber.
Wie wahr... ich kann nur jedem empfehlen, den kompletten Blogeintrag auf elementarteile.de zu lesen!
Die moderne Art von Mobbing
Ein Essay von N. Meier
Der Beitrag ist aus Gründen der Übersichtlichkeit auch als PDF verfügbar.
Wenn man derzeit, Anfang des Jahres 2010, eine Zeitung aufschlägt, dann wird man auf den Titelseiten Begriffe wie Wirtschaftskrise, Gesundheitssystem, Kindesmissbrauch und andere Dinge finden – jedoch ein Schlagwort nicht mehr, welches früher sehr oft in allen Schlagzeilen war: Mobbing. Mobbing erfährt eine bedrohende Entwicklung: Internet-Mobbing.
Mobbing ist derzeit verdrängt von anderen Schlagzeilen, die der Volksmeinung mehr entsprechen, wie das Skandal in der katholischen Kirche, der Weltwirtschaftskrise, des Gesundheitssystems und anderen wirtschaftlichen und sozialen Themen. Diese sind keineswegs vernachlässigbar, allerdings verschwanden gleichzeitig andere soziale Eckpunkte unserer Gesellschaft aus den Schlagzeilen und werden zurzeit stark vernachlässigt.
Mobbing – was ist das eigentlich? Unter Mobbing versteht man das gezielte Quälen, Schikanieren und (seelische) Verletzen anderer. Mobbing kommt vom englischen Begriff „to mob“, welches mit „anpöbeln“ übersetzt werden kann.
Mobbing kann jedoch nicht nur am Arbeitsplatz oder in der Schule auftreten, sondern auch im Internet, auch wenn dieses Thema oft totgeschwiegen und sogar belächelt wird. Oft stößt man bei Eltern, deren Kinder von dieser Art von Mobbing betroffen sind, eher auf die Meinung, das Kind „solle einfach den Bildschirm ausschalten und sich nicht darum kümmern“, als eine wirkliche Hilfestellung zu bieten – wenn das Kind sich überhaupt seinen Eltern anvertraut, was ein Großteil überhaupt nicht erst tut.
Mobbing im Internet ist einfach, denn im Internet muss man dem anderen weder direkt ins Gesicht blicken noch muss man sich mit körperlicher Unter- oder Überlegenheit beschäftigen. Mobbing ist gezielt darauf angelegt, jemand seelisch zu schaden; sein Ansehen zu ruinieren; einfach, jemanden zu drangsalieren und zu schikanieren. Auch im virtuellen Bereich kann dies schmerzhaft sein.
Ein Tag im November 2009 in einem ICQ Chatroom.
Benutzer in einem Chatroom beschweren sich wiederholt ungerechtfertigt über zwei andere, die sich als Pärchen betrachten und versuchen diese so in Misskredit zu bringen. Gemeinsame Fotos des Pärchens werden vom Internet heruntergeladen, verbreitet, von den Mobbern mit Beleidigungen und Unterstellungen zerrissen. Der dreijährige Altersunterschied zwischen dem siebzehn und vierzehn Jahre alten Pärchen wird als Begründung für Beleidigungen wie „Kinderficker“ und „Dreckspädo“ benutzt. Alle Anfragen des Pärchens an die Betreiber des Chatrooms schlagen fehl, da sich dieser auf die Seite der Mobber schlägt, gezielt Unwahrheiten verbreitet und die anderen Nutzer weder bestraft noch rügt. Der Tag im Chat beginnt mit einer normalen Begrüßung.
Googles Macht
Dass die Macht von Google recht groß ist, ist denke ich den meisten Internetnutzern schon länger klar. Wie groß der Einfluss und die Macht Googles jedoch wirklich ist, verdeutlicht die Grafik von Pigdom ganz gut.
FTTH Ausbau in Deutschland
Mal wieder findet irgendwo auf der Welt (dieses mal in Portugal) eine FTTH-Konferenz statt... und mal wieder wird festgestellt - Deutschland hinkt beim Ausbau des Glasfasernetzes den anderen Ländern teilweise weit hinterher: In den TOP 15 der Länder mit dem größten Glasfasernetz taucht Deutschland schon ganicht mehr auf. Statt dessen führen Länder wie Littauen Schweden oder Norwegen die Liste an. Sie haben es erkannt: Die Zukunft liegt im schnellen Internet. In Zukunft wird der Ressourcenbedarf noch weiter ansteigen, das Internet ist heute schon eines der oder wahrscheinlich das wichtigste Kommunikationsmedium und wird in Zukunft noch viel wichtiger werden.
Wie kann es sich als eines der wirtschaftsstärksten Länder der Welt erlauben, dieses Thema so konsequent zu ignorieren? Kann man so "verblendet" sein? Warum schieben sich der Staat und die Telekom (und die ganzen anderen Telekomunikationskonzerne) immer gegenseitig den schwarzen Peter zu? Warum ergreift der Staat nicht mal die Initiative und übernimmt endlich die Verantwortung für die Infrastruktur?! Konzepte gibt es viel - sie müssen nur umgesetzt werden. Und das möglichst schnell!
Das schwere Los des Computerfachmanns
Eine Geschichte über einen (ganz normalen) Menschen, der sich einfach zu gut mit Computer auskennt, und deshalb sein ganzes Leben verpfuscht hat. Ob es im nachhinein nicht doch ein Fehler war Wirtschaftsinformatik zu studieren? Ein bisschen kann ich mich Jan identifizieren, kennt man sich mit Computer aus, hat man einfach kein Ruhe mehr...
Erzählt von Horst Evers, gefunden bei ITler.net
Großbritanniens Breitbandsteuer
Im Normalfall sind Steuererhöhungen immer etwas schlechtes. Doch in diesem Fall könnten sich die deutschen Politiker ruhig mal etwas aus Großbritannien abschauen. Dort plant die Regierung die Einführung einer Breitbandsteuer in der Höhe von 6 Pfund je Anschluss.
Eine super Idee wie ich finde, denn dieses Geld so ausschließlich dem Ausbau des Breitbandnetzes gewidmet werden. Das wäre auch in Deutschland mal bitter nötig. In den großen Städten werden immer höhere Geschwindigkeiten erreicht (50 Mbit sind inzwischen schon Standard) und "auf dem Land" muss man sich immer noch mit Geschwindigkeiten jenseits der 1Mbit/s rumschlagen. Verständlich, dass Telekom und Co nur da investieren wo es sich lohnt, doch ich finde, eine gescheite DSL Leitung gehört inzwischen genauso zum Standard wie ein Telefonanschluss. Und wenn es eben nicht anders geht muss man das ganze eben staatlich regeln, auch wenn ich im Normalfall gegen zu viel staatlichen Einfluss bin. Kommunen, Länder und der Bund sollten sich für den Breitbandanschluss genauso verantwortlich fühlen, wie sie sich mehr oder weniger selbstverständlich um den Strom- und Wasseranschluss kümmern!
(via)
Fußball Bundesliga live im Internet
Da ich in meinem Zimmer keine Möglichkeit habe, die Spiele der ersten und zweiten Bundesliga oder auch der Championsleague live zu schauen, habe ich mich nach Alternativen im Internet umgesehen und bin auch fündig geworden. Vom Internet Fußballradio 90elf.de werden alle Spieler der ersten und zweiten Bundesliga live in einer Konferenz kommentiert. Als registrierter Nutzer hat man sogar die Möglichkeit, sich den Stream eines einzelnen Spiels anzuhören. Vor und nach dem Spiel gibt es Infos und Interviews zu den Spielen. Ein super Service wie ich finde, vor allem weil er vollkommen kostenlos ist. Sind gerade keine Spiele, so erfährt man die neusten News rund um den Fußball. Stehen Spiele mit deutscher Beteiligung in der Champions League an, so werden diese mit etwas Glück auch live übertragen.
Für mich ist 90elf.de eine super Alternative und ich möchte es nicht mehr missen. Seit ich die Seite gefunden habe, höre ich eigentlich jeden Samstag Nachmittag die 1.Bundesliga, wenn ich nicht gerade beim SC Freiburg im Stadion bin. Hoffen wir das sich das Konzeot noch lange hält!
Invasion der ICQ Spam Bots
Der Spam via ICQ nimmt bei mir so langsam unertragbare Formen an. Täglich weisen mich 4-5 äußerst freundliche ICQ Bots auf sehr interessante russische SMS- und Erotikseiten hin. Ich fürchte fast, dass meine ICQ Nummer in irgendeinen Spamfilter geraten ist. Auffallend ist nur, dass dieses Problem erst seit der Kombination aus Windows 7 und QIP besteht, zuvor hatte ich mit ICQ 5.1 (welches unter Windows 7 leider nicht mehr läuft) und Windows XP keinerlei Probleme mit Spambots. Ich kann mir zwar nicht vorstellen das dies etwas mit den Spambots zu tun hat, interessant ist es jedoch allemal.

Filesharing Abmahnungen teilweise illegal
Heute habe ich auf netzpolitik.org einen interessanten Artikel zum Thema Abmahnungen bei Filesharing gefunden, den ich hier auszugsweise veröffentlichen möchte.
[...] Das bedeutet, dass die Rechteinhaber eine Art “Rundum-Sorglos-Paket” buchen. Wenn die Abgemahnten zahlen, werden die Einnahmen unter den Beteiligten aufgeteilt. Zahlen sie nicht, entstehen den Rechteinhabern keine Kosten daraus.
Eine solche Regelung ist in Deutschland nicht legal. Denn reinen Erfolgshonoraren (im Gegensatz zu Gebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)) sind enge Grenzen gesetzt [...]
Wer den ganzen Artikel lesen möchte, findet diesen hier.
In diesem Zusammenhang möchte ich noch auf einen interessanten Vortrag zum Thema Hausdurchsuchung hinweisen:
Youtube-Link



