h4wk's Blog Über den ganz normalen Wahnsinn des World Wide Web

22Jul/100

LED Lenser M7 – Eine Profitaschenlampe im Test

[Trigami-Review]

Heute will ich euch die LED Lenser M7 LED Taschenlampe etwas genauer vorstellen. Sie wurde mir von LED Lenser freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Da ich sowieso schon lange auf der Suche nach einer starken Taschenlampe für die Feuerwehr und fürs Nightbiking im Wald war, kommt mir dieser Test wie gelegen.

LED Lenser M7

17Jul/103

Längere Akkulaufzeit für das HTC Desire – Der Just Mobile Gum Pro

Seit ungefähr 1 Monat bin ich jetzt stolzer Besitzer des HTC Desire. Alles in allem ein wunderbares Handy, aber es hat einen entscheidenden Nachteil: Die Akkulaufzeit. Gerade als Poweruser reicht einem der Akku kaum über den Tag, auch wenn das Handy die ganze Nacht über am Strom hing. Will man dann noch Features wie GPS Tracking beim MTB fahren nutzen oder ab und an mal auf die Radkarte schauen, kommt man schnell bei Laufzeiten um die 5 Stunden an. Das war für mich natürlich alles andere als akzeptabel.

Deshalb habe ich mich auf die Suche nach Akkuerweiterungspacks gemacht. Dabei bin ich auch recht schnell fündig geworden: Just Mobile Gum Pro heißt das gute Teil. Hier erst einmal die technischen Daten:

Größe: 7,0 x 5,3 x 2,2 cm
Gewicht: ~ 120g
Akkuleistung: 4400 mAh
Ausgangsleistung: 1000 mA
Eingangsleistung: 500 mA

Die Akkuleistung von 4400 mAh ist einfach nur beeindruckend (zum Vergleich: Das Desire hat 1400 mAh). Ich kann mein Desire damit also rund 2,5 Mal komplett neu aufladen. Das sollte selbst dem größten Poweruser bis zur nächsten Steckdose reichen. Durch seine handliche Größe ist der Gum Pro zu einem ständigen Begleiter geworden. Den egal ob beim MTB fahren im Wald oder beim gemütlichen surfen während der Zugfahrt: man muss sich nie wieder Gedanken um seinen Akku machen. Auf Grund der 3 LEDs an der Oberseite des Gerätes lässt sich der Ladezustand des GUM Pro jederzeit ablesen.

Durch den USB Abgang lässt sich mit dem Gum Pro nicht nur mein Handy sondern beispielsweise auch mein mp3-Player laden. Praktisch jedes Gerät, dass sich per USB laden lässt, kann man auch mit dem Gum Pro laden: Ob Smartphone, mp3-Player oder Digitalkamera, der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Da im Lieferumfang nur ein sehr kurzes Ladekabel inbegriffen ist, sollte man beim Kauf gleich ein längeres Ladekabel für das Akkupack (Mini USB) mitbestellen.

Fazit: Die rund 40 Euro für das Just Mobile Gum Pro waren eine super Investition, die ich jederzeit wieder machen würde. Das Gerät möchte ich nicht mehr missen!

Übrigens: Chriz hat auf seinem Blog vor kurzem ebenfalls ein kurzes Review zum Gum Pro für sein iPhone veröffentlicht. Es scheint, als wäre das Desire nicht das einzige Smartphone, dass mit der Akkuschwäche zu kämpfen hat :-)

1Jun/100

Netbooks mit Windows 7 im Test

Windows 7 eignet sich im Gegensatz zu seinem Vorgänger Vista perfekt zum Arbeiten auf Netbooks. Hier möchte ich einige Netbooks vorstellen, die schon mit Windows 7 ausgeliefert werden. Als erstes findet ihr hier eine Übersicht der Geräte aller Geräte, die Windows 7 bereits vorinstalliert haben.

Jetzt möchte ich euch einige Netbooks genauer vorstellen:

Samsung N130

Als erstes möchte ich euch eine günstiges Netbook vorstellen. Das Samsung N130 kostet bei Amazon 240 Euro. Dafür erhält man ein 10,1" Netbook mit einem Intel Atom N270 Prozessor mit 1,6 GHz, 1 GB Ram und 160 GB Festplatte. Highlight des Netbooks ist das nicht spiegelnde Display, wodurch man mit dem Netbook auch problemlos mal in der Sonne arbeiten kann. Durch seine Ackulaufzeit von über 7 Stunden lässt sich das Gerät auch am Baggersee prima verwenden.
Die ergonomische Tastatur ist auch noch nach mehreren Stunden Textverarbeitung angenehm zu bedienen. Wer jetzt sein Netbook noch mit 2 GB Arbeitsspeicher ausstattet, ist auch für die Zukunft gut gerüstet.

Asus Eee PC 1005P

Ein weiteres Netbook in der unter 300 Euro Klasse ist der Asus Eee PC 1005P. Hier bekommt man für 250 Euro einen neuen Intel Atom N450 mit ebenfalls 1,6 GHz. Die restliche Ausstattung unterscheidet sich nicht grundlegende von der Ausstattung des Samsung N130. Das Netbook ist ebenfalls mit 1 GB Arbeitsspeicher und einer 160GB Festplatte ausgestattet. Durch die sehr lange Ackulaufzeit und das nicht spiegelnde Display ist das Netbook sowohl für Indoor- als auch für Outdoorbetrieb bestens geeignet. Auch für Bastler ist das Nebook in guten Hände, den Ubuntu lässt sich ohne weitere Schwierigkeiten installieren.

Lenovo S12

Das Lenovo S12 ist ein 12" Laptop für knapp 400 Euro. Hierfür bekommt man ein Netbook mit Nvidia Ion Chipsatz, was das Netbook auch für HD-Material (auch Dank des HDMI Anschlusses) interessant macht. Die restliche technische Aussattung unterscheidet sich nicht grundlegend: Intel Atom N270 CPU mit 1,6 GHz, 2 GB Ram und 250 GB Festplatte. Die Tastatur ist Dank des 12" Bildschirms (mit LED-Hintergrundbeleuchtung) in voller Größe vorhanden. Auch die Ackulaufzeit kann sich sehen lassen: Satte 6 Stunden kann man mit dem S12 der Steckdose fernbleiben. Eine Besonderheit im Vergleich zu den oben genannten Netbooks ist die vollwertige Windows 7 Home Premium Version. Standardmäßig wird bei Nebooks die Windows 7 Starter Edition mitgeliefert.
Das verbaute Display ist in diesem Fall spiegelnd. Dies ist jedoch auf Grund der guten Hintergrundbeleuchtung überhaupt kein Problem. Die Auflösung von 1280 x 800 Pixel ermöglicht ein angenehmeres Arbeiten und Surfen als mit den kleinen 10" Displays gewöhnlicher Netbooks. Das ist aber wohl einfach nur eine Gewohnheitsfrage.

19Dez/091

Test / Review: Sharkoon Rebel 9 Economy Edition

Auf der Suche nach einem Gehäuse, welches möglichst viele Festplatten aufnehmen kann, bin ich auf das Rebel 9 gestoßen. Für ~35 Euro bietet es mit 9 5,25" Schächten ein super Preis/Leistungsverhältnis um möglichst günstig Festplatten zu verstauen.

Features:
Wie bereits erwähnt hat das Rebel 9 (wie der Name schon sagt) 9 5,25" Schächte. Mit Hilfe von HDD Kits (z.B. Cooler Master STB-3T4-E3-GP) findet schlussendlich 12 Festplatten (!) im Gehäuse ihren Platz. Sharkoon legt dem Gehäuse vier Einbauschienen bei, um 3,5" Festplatten in den 5,25" Schächten zu montieren. Außerdem werden ausreichend Schrauben beigelegt, um sämtliche Hardware im Gehäuse zu befestigen. Auch übergroße Grafikkarten dürften kein Problem sein, solange man die Festplatten nicht auf der selben Höhe wie die Grafikkarte einbaut. In der Front des Gehäuses finden sich außerdem 4 USB Anschlüsse, ein Audio In und ein Audio Out Anschluss.
Für die optimale Kühlung der Hardware, hat man die Möglichkeit insgesamt vier Lüfter zu installieren. Zwei davon in der rechten Seitenwand einer in der Front und einer an der Rückseite des Gehäuses.

Design:
Zum Design braucht man im Allgemeinen nicht viel zu sagen.  Es handelt sich um ein schwarzes Gehäuse, das meiner Meinung nach für den günstigen Preis an ganz ansehnliches Design hat. Auf störende LED Beleutchung und Seitenfenster wurde glückerweise verzichtet.

Verarbeitung:
Die Verarbeitung des Gehäuses geht für 35 Euro voll und ganz in Ordnung. Das Gehäuse macht einen stabilen Eindruck und auch die klickbaren Frontblenden halten überraschend gut. Die Frage ist hier allerdings, wie gut diese nach dem 10. Aus-und Einbau noch halten.
Der einzige Nachteil des Gehäuses sind die teilweise doch recht scharfen Kanten, sodass man beim Zusammenbau aufpassen muss, dass man sich nicht verletzt.

Hinweis: Wem selbst die 12 HDD Plätze nicht mehr reichen, sollte sich den großen Bruder des Rebel 9 anschauen. Im Rebel 12 findet man im Maximalausbau Platz für unglaubliche 16 Festplatten!

15Dez/092

Stromsparender Homeserver auf AMD Basis ohne RAID

In zahlreichen Foren liest man inzwischen Threads, in denen Konfigurationen für Homeserver gesucht werden. Oft kann man jedem die gleichen Empfehlungen geben, da die Anforderungen ähnlich sind (zentraler Ablageplatz für Daten, stromsparend, ...). Deshalb hier ein Hardwarevorschlag von mir, für einen Homeserver auf AMD Basis.

Mainboard:
Allgemein kann man hier die Chipsätze 630a und 780G von AMD empfehlen, da diese zu den Stromsparensten überhaupt zählen. Wichtig ist vor allem, dass die Grafikeinheit onboard ist, denn so spart man nicht nur Stromkosten sondern auch die Kosten für die Anschaffung einer zusätzlichen Grafikkarte. Konkret kann ich folgende Mainboards empfehlen:

  • N68-Serie von AsRock (läuft in meinem Server sehr stabil und hat einen exzellenten Stromverbrauch) ~ 40 €
  • A780-Serie,ebenfalls von AsRock (Vorteil gegenüber dem oberen Board: 6 SATA Steckplätze) ~ 50 €

Natürlich kann man auch auf den Hersteller seines Vertrauens zurückgreifen, die beiden genannten Chipsätze werden schließlich von fast allen Herstellern verbaut. Allgemein gilt: Umso weniger "Schnickschnack" umso besser.

12Dez/094

Review: Homeserver auf der Basis von Windows XP

Anforderungen:
Auf der Suche nach einer zentralen Ablagestelle für alle meine Daten und Backups, die jedoch möglichst günstig, aber auch zukunftssicher sein sollte, kamen zu Beginn mehrere Möglichkeiten in Betracht: Externe Festplatte, NAS und der selbstgebaute Homeserver.
Die externe Festplatte konnte ich sehr schnell ausschließen, da es einfach nur unpraktisch ist, die Festplatte dauernd zwischen den verschiedenen PCs umstecken zu müssen. Außerdem ist es mehr als lästig, wenn man bei einem steigenden Datenvolumen (wovon ich ausgehe / ausging) mehrere externe Festplatten hat, und vor jeder Benutzung darüber nachdenken muss, welche Platte man nun anzustecken hat.
Somit musste ich mich "nur noch" zwischen einem fertigen NAS und einem selbstgebauten NAS entscheiden. Hier die aus meiner Sicht jeweiligen Vor- und Nachteile der beiden "Kontrahenten":

NAS:
+ Plug&Play, kein Einrichten nötig, sehr geringer Zeitaufwand
+ niedriger Stromverbrauch
+ geringe Lautstärke

- Preis bei akzeptabler Gigabit Performance sehr hoch
- schlechte Erweiterbarkeit, sowohl software- als auch hardwareseitig

Eigenbau NAS:
+ günstiger
+ hohe Flexibilität
+ einfache Erweiterbarkeit

- hoher Zeitaufwand / man muss sich in die Materie einarbeiten
- höherer Stromverbrauch

Da für mich die Kostenersparnis im Vordergrund stand und ich mich auch mal gerne längere Zeit mit Computern usw. beschäftige habe ich mich letzten Endes für den Eigenbau entschieden. Wem das jedoch zu viel ist, dem kann ich nur die Firma QNAP ans Herz legen, die sehr gute NAS Systeme herstellen, leider jedoch auch zu einem entsprechend hohen Preis.

   



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