Die ersten Gehversuche mit dem iPad
Diese Woche hatte ich die Möglichkeit, das iPad einmal ausgiebig zu testen. Bekanntlich bin ich ja überhaupt kein Apple Fan, aber dieses Gerät hat mich rein von der technischen Seite schon schwer beeindruckt.
Auch wenn ich von dem Konzept von Apple rein garnichts halte, es ist einfach schön, abends noch mit dem iPad auf der Coach zu sitzen und einfach nur zu Surfen oder Posts wie diesen zu verfassen. Und genau das ist auch der Grund, warum ich mir, sobald es eine gescheite Alternative gibt, mir diese zulegen werde. Leider hat Apple hier ja mal wieder eine extreme Vorreiterrolle gehabt, doch wie auch schon beim iPhone: mit der Zeit wird es schon gescheite Alternativen geben ![]()
Am Anfang habe ich noch gesagt, dass ich nie 500 Euro für ein solches Gerät ausgeben würde, aber in zwischen bin ich mir da nicht mehr so sicher. So ein riesiger Touchscreen ist einfach um längen angenehmer um eMails zu lesen und Foren zu durchstöbern, als jeder Computer (bzw. Laptop) oder jedes mickrige Smartphone. Aus diesem Grund werde ich wohl vor ernsthaften Gewissenskonflikten stehen, wenn ein solches Gerät verfügbar ist. Aber so wie es aussieht habe ich da ja (leider) noch ein bisschen Zeit...
PS: Das Webinterface von Wordpress ist nicht wirklich iPad-tauglich... Deswegen ist der Post auch in der Kategorie "Allgemein" gelandet, weil unter anderem eine Kategorieauswahl möglich ist.
Der Sinn des Lebens
Es ist ein Dilemma. Für einen Tweet ist es deutlich zu lang und für einen Blogeintrag deutlich zu kurz.
Ich habe heute in der Mittagspause ein Klasse Zitat gefunden, das ich hier jetzt einfach mal "veröffentlichen" möchte. Ich finde es passt sehr gut zu einer Frage, die man sich selbst sehr oft stellt:
Soll ich das jetzt wirklich machen?
Twenty years from now, you will be more disappointed by the things you didn't do than by the ones you did do. So throw off the bowlines. Sail away from the safe harbor. Catch the trade winds in your sails. Explore. Dream. Discover.
Mark Twain
Längere Akkulaufzeit für das HTC Desire – Der Just Mobile Gum Pro
Seit ungefähr 1 Monat bin ich jetzt stolzer Besitzer des HTC Desire. Alles in allem ein wunderbares Handy, aber es hat einen entscheidenden Nachteil: Die Akkulaufzeit. Gerade als Poweruser reicht einem der Akku kaum über den Tag, auch wenn das Handy die ganze Nacht über am Strom hing. Will man dann noch Features wie GPS Tracking beim MTB fahren nutzen oder ab und an mal auf die Radkarte schauen, kommt man schnell bei Laufzeiten um die 5 Stunden an. Das war für mich natürlich alles andere als akzeptabel.
Deshalb habe ich mich auf die Suche nach Akkuerweiterungspacks gemacht. Dabei bin ich auch recht schnell fündig geworden: Just Mobile Gum Pro heißt das gute Teil. Hier erst einmal die technischen Daten:
Größe: 7,0 x 5,3 x 2,2 cm
Gewicht: ~ 120g
Akkuleistung: 4400 mAh
Ausgangsleistung: 1000 mA
Eingangsleistung: 500 mA
Die Akkuleistung von 4400 mAh ist einfach nur beeindruckend (zum Vergleich: Das Desire hat 1400 mAh). Ich kann mein Desire damit also rund 2,5 Mal komplett neu aufladen. Das sollte selbst dem größten Poweruser bis zur nächsten Steckdose reichen. Durch seine handliche Größe ist der Gum Pro zu einem ständigen Begleiter geworden. Den egal ob beim MTB fahren im Wald oder beim gemütlichen surfen während der Zugfahrt: man muss sich nie wieder Gedanken um seinen Akku machen. Auf Grund der 3 LEDs an der Oberseite des Gerätes lässt sich der Ladezustand des GUM Pro jederzeit ablesen.
Durch den USB Abgang lässt sich mit dem Gum Pro nicht nur mein Handy sondern beispielsweise auch mein mp3-Player laden. Praktisch jedes Gerät, dass sich per USB laden lässt, kann man auch mit dem Gum Pro laden: Ob Smartphone, mp3-Player oder Digitalkamera, der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.
Da im Lieferumfang nur ein sehr kurzes Ladekabel inbegriffen ist, sollte man beim Kauf gleich ein längeres Ladekabel für das Akkupack (Mini USB) mitbestellen.
Fazit: Die rund 40 Euro für das Just Mobile Gum Pro waren eine super Investition, die ich jederzeit wieder machen würde. Das Gerät möchte ich nicht mehr missen!
Übrigens: Chriz hat auf seinem Blog vor kurzem ebenfalls ein kurzes Review zum Gum Pro für sein iPhone veröffentlicht. Es scheint, als wäre das Desire nicht das einzige Smartphone, dass mit der Akkuschwäche zu kämpfen hat
Traumhafte Mountainbikestunts
Als mehr oder weniger Anfänger (ich habe seit 3 Jahren ein MTB, fahre aber erst seit diesem Jahr wirklich aktiv) im Mountainbikegeschäft müht man sich tage- und wochenlang mit den einfachsten Tricks wie Wheelie, Trackstand oder Bunnyhop ab, nur um es dann immer noch nicht richtig zu können. Da können Videos wie das folgende schon leicht demoralisierend sein. Das ganze ist einfach nur ein Traum aus Gleichgewicht und Eleganz, bei dem man sich fragen muss: Wo zum Teufel ist hier eigentlich die Schwerkraft geblieben?
WM 2010 in Südafrika – ein kleines Fazit
So langsam geht die erste Weltmeisterschaft auf afrikanischem Boden zu Ende. Was wurden zu Beginn nicht alles für bedenken geäußert? Werden die Stadien rechtzeitig fertig? Wie steht es um die Infrastruktur in Südafrika? Können die Sicherheitskräfte eine so große Veranstaltung überhaupt bewältigen? Gar von einem Plan B war im Jahre 2008 die Rede, falls es mit der Ausrichtung in Südafrika nicht klappen sollte.
Blickt man im nachhinein auf die Organisation der Weltmeisterschaft zurück, so kann man den Organisatoren nur ein großes Lob aussprechen. Alle Stadien waren natürlich rechtzeitig fertig und auch technisch gab es keine Pannen, selbst das Sorgenkind Stromnetz hielt den Belastungen Stand (ganz im Gegensatz zum Bildausfall beim Halbfinale Deutschland : Türkei bei der Euro 2008). Auch die größten Bedenken rund um das Thema Sicherheit konnten ausgemerzt werden. Keine (größeren) Ausschreitungen während der Spiele, keine der befürchteten Massenpaniken. Einziger Wehrmutstropfen: Der Flitzer im Halbfinalspiel Deutschland : Spanien. Unschön, aber sowas lässt sich auch bei besten Vorbereitungen im Fußball leider nicht vermeiden. Aber auch hier haben die Sicherheitskräfte vorzüglich reagiert. Alles in allem also die perfekte Weltmeisterschaft - auch wenn Deutschland nicht Weltmeister wurde.
Südafrika war ein super Gastgeber, der trotz seines frühen ausscheidens in der Vorrunde weiter fleißig mitgefeiert hat! Danke - für die wahrscheinlich schönsten Wochen im Jahr 2010
Netbooks mit Windows 7 im Test
Windows 7 eignet sich im Gegensatz zu seinem Vorgänger Vista perfekt zum Arbeiten auf Netbooks. Hier möchte ich einige Netbooks vorstellen, die schon mit Windows 7 ausgeliefert werden. Als erstes findet ihr hier eine Übersicht der Geräte aller Geräte, die Windows 7 bereits vorinstalliert haben.
Jetzt möchte ich euch einige Netbooks genauer vorstellen:
Samsung N130
Als erstes möchte ich euch eine günstiges Netbook vorstellen. Das Samsung N130 kostet bei Amazon 240 Euro. Dafür erhält man ein 10,1" Netbook mit einem Intel Atom N270 Prozessor mit 1,6 GHz, 1 GB Ram und 160 GB Festplatte. Highlight des Netbooks ist das nicht spiegelnde Display, wodurch man mit dem Netbook auch problemlos mal in der Sonne arbeiten kann. Durch seine Ackulaufzeit von über 7 Stunden lässt sich das Gerät auch am Baggersee prima verwenden.
Die ergonomische Tastatur ist auch noch nach mehreren Stunden Textverarbeitung angenehm zu bedienen. Wer jetzt sein Netbook noch mit 2 GB Arbeitsspeicher ausstattet, ist auch für die Zukunft gut gerüstet.
Asus Eee PC 1005P

Ein weiteres Netbook in der unter 300 Euro Klasse ist der Asus Eee PC 1005P. Hier bekommt man für 250 Euro einen neuen Intel Atom N450 mit ebenfalls 1,6 GHz. Die restliche Ausstattung unterscheidet sich nicht grundlegende von der Ausstattung des Samsung N130. Das Netbook ist ebenfalls mit 1 GB Arbeitsspeicher und einer 160GB Festplatte ausgestattet. Durch die sehr lange Ackulaufzeit und das nicht spiegelnde Display ist das Netbook sowohl für Indoor- als auch für Outdoorbetrieb bestens geeignet. Auch für Bastler ist das Nebook in guten Hände, den Ubuntu lässt sich ohne weitere Schwierigkeiten installieren.
Lenovo S12
Das Lenovo S12 ist ein 12" Laptop für knapp 400 Euro. Hierfür bekommt man ein Netbook mit Nvidia Ion Chipsatz, was das Netbook auch für HD-Material (auch Dank des HDMI Anschlusses) interessant macht. Die restliche technische Aussattung unterscheidet sich nicht grundlegend: Intel Atom N270 CPU mit 1,6 GHz, 2 GB Ram und 250 GB Festplatte. Die Tastatur ist Dank des 12" Bildschirms (mit LED-Hintergrundbeleuchtung) in voller Größe vorhanden. Auch die Ackulaufzeit kann sich sehen lassen: Satte 6 Stunden kann man mit dem S12 der Steckdose fernbleiben. Eine Besonderheit im Vergleich zu den oben genannten Netbooks ist die vollwertige Windows 7 Home Premium Version. Standardmäßig wird bei Nebooks die Windows 7 Starter Edition mitgeliefert.
Das verbaute Display ist in diesem Fall spiegelnd. Dies ist jedoch auf Grund der guten Hintergrundbeleuchtung überhaupt kein Problem. Die Auflösung von 1280 x 800 Pixel ermöglicht ein angenehmeres Arbeiten und Surfen als mit den kleinen 10" Displays gewöhnlicher Netbooks. Das ist aber wohl einfach nur eine Gewohnheitsfrage.
Firefox schneller machen
Firefox ist auch in den Grundeinstellungen schon ein sehr schneller Browser. Aber mit wenigen Handgriffen lässt sich der Mozilla Firefox noch schneller machen. Hier ist eine einfache Anleitung wie ihr Firefox schneller machen könnt.
1. Öffne den Firefox-Browser und gib in der Adresszeile "about:config" ein.
2. "Ich werde vorsichtig sein, versprochen!" klicken, um zu bestätigen, dass man etwas ändern will.
3. Den Wert "network.http.pipelining" auf "true" setzen. (Den Wert findet man am schnellsten über den Filter)
4. Den Wert "network.http.pipelining.maxrequests" auf “30" setzen.
5. Den Wert "network.http.proxy.pipeling" auf "true" setzen.
6. Erstelle jetzt einen neuen Wert mit einem Klick auf die rechten Maustaste und wähle dort "Neu" und dann "Intergear".
7. Gib jetzt als Namen "nglayout.initialpaint.delay" ein und setze es auf den Wert auf "0".
8. Firefox neu starten und sich über einen schnelleren Firefox freuen.
Viel Spaß!
Endlich: Bad Boys – Harte Jungs auf Blu-ray
Endlich ist es so weit. Einer der Klassiker von Will Smith gibt es endlich auf Blu-ray: Bad Boys - Harte Jungs
Der Spaß kostet momentan zwar noch 18,99 Euro, aber das sollte es einem als Bad Boys und / oder Will Smith Fan auf jedenfall wert sein. Für sein Alter hat der Film ein geradezu berauschende Bild- & Tonqualität! Einfach nur beeindruckend. Klar kann er technisch nicht mit den aktuellen Hollywood Produktionen mithalten, doch das ist eigentlich egal. Der Film gehört definitiv in jede Filmsammlung! Ein Klassiker, der vom 2. Teil noch übertroffen wird. Ich hoffe, dass Bad Boys 2 auch in absehbarer Zeit auf Blu-ray erscheint, ein Termin wurde bisher aber noch nicht angeküdigt. Einen HD-Trailer findet man hier.
Review: Der LG 32 LH3010 LCD TV im Test

Erster Eindruck:
Soweit man nach einem Monat Nutzung noch von einem "Ersten Eindruck" sprechen kann, ist dieser fabelhaft. Der 32 Zoll LCD TV war seinen Preis echt wert und ich bereue diese Investition bis heute nicht. Angeschlossen habe ich den TV an die Nvidia 7900 GTO per DVI --> HDMI Kabel. Der Ton wird über ein Chinchkabel an den Fernseher geliefert. Ich nutzte den LCD TV also als "ganz normalen" Computerbildschirm um darauf Filme anzuschauen.
Bildqualität:
Wie in zahlreichen anderen Reviews zu lesen ist, ist die des LG 32 LH3010 Bildqualität einfach überragend. Mit einer FullHD Auflösung (1920x1080px) liefert der TV in jeder Lebenslage ein gestochen scharfes Bild. Vor allem HD Medien wie Blu Rays sind auf dem Bildschirm einfach nur ein Genuss und kein Vergleich zur Qualität auf meinem "alten" 22" LCD. Auch DVD Inhalte werden mit einer akzeptablen Qualität dargestellt. Bevor man dieses Wunder an Bildqualität jedoch bewundern kann, empfiehlt es sich, den HDMI Anschluss im Fernsehmenü auf "PC" umzustellen. Dies ist auch schon die erste Schwäche des TVs: Die Einstellung war in den Tiefen des unübersichtlichen Menüs versteckt und weder im Handbuch (welches auf CD mitgeliefert wurde) noch bei LG auf der Homepage erwähnt. Hätte ich nicht durch Zufall in den Amazonbewertungen einen Hinweis auf die Einstellung gefunden, würde ich heute noch mit dem akzeptabeln aber nicht perfekten Standardbild Filme schauen.
Im Menü sind standardmäßig sechs verschiedene Bildmodi verfügbar (Standard, Lebhaft, Natürlich, Kino, Sport, Spiel), außerdem lassen sich Werte wie Kontrast, Farbstärke / -sättigung und Helligkeit im Menü nach Wunsch anpassen. Für den "normalen" Filmgenuss" finde ich persönlich den Bildmodus Sport am Angenehmsten / Besten.
Optik:
Die Optik ist durch den Klavierlack sehr edel. Allerdings hat das natürlich den selben Nachteil, wie beispielsweise Laptops mit Klavierlack: jedes einzelne Staubkorn und jeder Fingerabdruck ist sichtbar.
Anschlussmöglichkeiten:
Für seinen Preis von knapp 450 Euro liefert der 32 LH3010 eine erstaunliche Schnittstellenvielfalt. Insgesamt verfügt der LG über:
- AV Eingang (seitlich)
- HDMI Eingang (seitlich)
- CI-Slot (DVB-T Pay TV ready) (seitlich)
- PC Eingang (VGA) (Rückseite)
- 2 HDMI Eingänge, 1 davon PC tauglich (Rückseite)
- Komponenteneingang Y/Y,Pb/Cb,Pr/Cr (Cinch) (Rückseite)
- 2 Scart Eingänge (einer davon RGB) (Rückseite)
- Tuner (Hybridtuner (DVB-T / DVB-C SD + HD MPEG4 + 2 & Analog Kabel)) (Rückseite)
Fazit:
Auch wenn ich mir im nachhinein einen größeren TV kaufen würde, bin ich mit meinem LG zu 100% zufrieden. Sowohl Bild- als auch Tonqualität sind einfach überragend und es werden keine Wünsche offen gelassen. Mit meinem Teufel E300 wird das ganze dann zum kleinen Heimkino








